Ein Gottesdienst für Ungläubige, Zweifler und andere gute Christen

Die Thomasmesse stammt ursprünglich aus Finnland. Unterschiedliche Stile, Gottesdienst zu feiern, sind in ihr verbunden. Vor allem aber bestimmt jeder und jede Teilnehmende selbst, wie er oder sie den Gottesdienst gestalten möchte: Wo setze ich mich hin? Steh ich auf und geh herum? Lasse ich mich segnen? Schreibe ich ein Gebet? Bleibe ich ruhig sitzen und hänge meinen eigenen Gedanken nach?

In jeder Thomasmesse gibt es Zeit, zu verschiedenen Gebetsstationen zu gehen.

Unsere Thomasmesse läutet quasi den gelebten Advent ein. Wir feiern sie am 2. Dezember, um 17 Uhr.

Nach der Thomasmesse sind alle in den Garten eingeladen: zu Punsch und Keksen, zu Gesprächen und Austausch.