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Nachruf Angelika Petritsch

„Vor allem verlieren wir eine Frau, die durch ihren Humor und ihre Natürlichkeit vielen von uns nicht nur eine loyale Kollegin sondern eine Freundin geworden ist“, sagte der niederösterreichische Superintendent Lars Müller-Marienburg zum Tod von Angelika Petritsch. Foto: epd/Uschmann

Bischof Bünker: Eine der begabtesten jungen Pfarrerinnen unserer Kirche

Windhoek/Wiener Neustadt/Wien (epdÖ) – Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Namibia ist am Mittwoch, 31. Juli, die Wiener Neustädter evangelische Pfarrerin Angelika Petritsch 37-jährig ums Leben gekommen. Petritsch war mit ihren Eltern und zwei Geschwistern unterwegs, die teilweise verletzt wurden. „Ich bin erschüttert über diesen Unfalltod einer der begabtesten jungen Pfarrerinnen unserer Kirche“, sagte der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. „Ich bin in Gedanken bei den Angehörigen, mit meinem Mitgefühl und meiner Anteilnahme.“

„Mit Angelika Petritsch verliert die Superintendenz Niederösterreich eine kompetente, offene, warmherzige, kommunikative und innovative Pfarrerin“, sagte der niederösterreichische Superintendent Lars-Müller Marienburg über die „tolle Predigerin“ Petritsch. „Vor allem verlieren wir eine Frau, die durch ihren Humor und ihre Natürlichkeit vielen von uns nicht nur eine loyale Kollegin sondern eine Freundin geworden ist.“

„Angelika Petritsch war eine der vielversprechendsten Pfarrerinnen der Superintendenz Niederösterreich“, meinte die niederösterreichische Superintendentialkuratorin Gisela Malekpour in einer Stellungnahme. „Durch ihre offenherzige und liebevolle Art im Umgang mit Menschen begeisterte sie ihre Gemeindemitglieder, KollegInnen und MitarbeiterInnen gleichermaßen.“

Vom Unfalltod von Angelika Petritsch betroffen äußerte sich der Obmann des Vereins Evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Österreich, Pfarrer Stefan Schumann: „Mit Angelika Petritsch, mit der ich mich auch persönlich freundschaftlich verbunden fühlte, verliert unsere Kirche eine junge und sehr engagierte Kollegin und Theologin, deren Weg in unserer Kirche eigentlich noch am Anfang stand. Wir trauern um sie und unser Mitgefühl gehört im besonderen Maß ihrer Familie.“

Eine Würdigung Petritschs wäre nicht komplett ohne zu erwähnen, dass sie „eine hochkompetente Historikerin“ war, erinnerte der Wiener Kirchenhistoriker Rudolf Leeb. Der Weg in die Wissenschaft sei ihr offen gestanden, sie habe sich aber bewusst dafür entschieden „zu den Menschen ins Pfarramt zu gehen“.

Angelika Petritsch wurde am 6. Mai 1982 in Wien geboren. Nach ihrer Schulzeit studierte sie evangelische Theologie in Wien und Tübingen. Ihr Vikariat absolvierte sie von 2008 bis 2010 im oberösterreichischen Eferding. In der Pfarrgemeinde Wiener Neustadt war sie ab 1. September 2010 zunächst als Pfarramtskandidatin, ab 2011 als Pfarrerin tätig. Am 4. Dezember 2011 wurde sie vom damaligen Superintendenten Paul Weiland in der Auferstehungskirche Wiener Neustadt zum geistlichen Amt ordiniert. Seit 2012 war sie als niederösterreichische Delegierte Mitglied von Synode und Generalsynode.

Trauer

Ferien

Der Sommer und die FERIEN stehen vor der Tür. Für viele ist das die schönste Zeit des Jahres. Endlich kann man in den Ferien tun und lassen, was man will. Das wünschen sich nicht nur die Schulkinder. In den FERIEN steckt aber viel mehr als nur ein ungezügeltes Leben. Schon das Wort selber zeigt das an.

FERIEN finden meistens im FREIEN statt: am See oder am Meer, in den Bergen oder auch nur gemütlich im eigenen Garten zu Hause. In Gottes schöner Natur gibt es soviel zu bestaunen und zu bewundern, was wir im Alltag fast gar nicht mehr wahrnehmen. Und wenn wir bewusst ein Teil der Natur sind, lässt uns das auch unser Leben anders sehen und wieder neu erspüren.

Vor allem merken wir, dass auch wir selbst FREI sein dürfen. Wir haben von Gott so unendlich viel bekommen und sind von ihm so reich beschenkt, dass wir uns in seiner Liebe geborgen und sicher fühlen können. Frei von einengenden Grenzen und unüberwindlichen Mauern. Bei Gott sind wir die FREIEN.

FERIEN geben daher auch Zeit zu FEIERN. Die Freude ist wohl der angemessene Dank für Gottes Fürsorge. FEIERN kann man lang oder kurz, in großer Gesellschaft oder für sich selbst.

Und wenn wir noch weiter mit den Buchstaben spielen, entdecken wir das Wort EIFERN – leidenschaftlich eintreten. Auf die Möglichkeiten der Ferien dürfen wir uns mit Herz und Seele einlassen. Denn auch von Gott heißt es, er ist ein eifernder Gott. Dem wir am Herzen liegen und der uns all das ermöglicht.

Natürlich schaffen wir es nicht immer, alles, was wir bekommen haben, bestens ausnutzen. Doch Gott hat nicht von uns verlangt, von Anfang an perfekt zu sein. Er gibt uns Zeit zu REIFEN und REIFEN zu lassen – auf seine Wahrheit hin, in seiner Liebe. Und wir haben dafür nicht nur die Ferien zur Verfügung. Die Ferien sind aber ein guter Zeitpunkt, um damit wieder neu zu beginnen.

Eine wunderschöne Ferienzeit wünscht Ihnen

Angelika Petritsch, Pfarrerin

Konfirmation 2019

Hier finden Sie die Bilder der diesjährigen Konfirmation zum Herunterladen: Konfi2019.zip

Niederösterreichischer Kirchentag

Hier finden Sie das Programm zum Kirchentag:

Judas, 11. April, 19 Uhr


Schauspieler Fredrik Jan Hofmann,
 © Lupi Spuma / Schauspielhaus Graz

Judas

Ein Ein-Mann-Theaterstück

Donnerstag, 11. April 2019
Beginn: 19 Uhr, ca. eine Stunde, ohne Pause
Auferstehungskirche Wiener Neustadt
Eintritt: Freie Spende
Link zum Eintrag beim Schauspielhaus Graz

Zum Stück:

Die Entstehung einer Religion gleicht einer Revolution: eine Massenbewegung, die aus einer konkreten historischen Situation heraus den Zustand der Welt zum Besseren verändern will. Und einer, der wissen muss, wie das alles ganz am Anfang des Christentums war, ist Judas. Die flämische Autorin Lot Vekemans bietet in ihrem Monolog der Ikone des Verrats ein Plenum und macht einen dramaturgisch wichtigen Nebencharakter zum Hauptdarsteller. Fast zwei Jahrtausende nach seiner Tat präsentiert sich Judas als Theaterfigur, lässt uns teilhaben an den Geschehnissen. Der Text ist Augenzeugenbericht, Verteidigungsrede, Image- Kampagne und Eingeständnis von demjenigen, der „schwärzer wurde als schwarz“, weil alle anderen die Schuld am Tod des Messias auf ihn abladen konnten, unter dem Motto: „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“

Judas erzählt die Geschichte aus seiner Sicht.

Er spricht über seine Wut, seine Enttäuschung und seine Sehnsüchte, ohne die Verantwortung für sein Handeln zu leugnen. Ist es der Versuch eines Schuldbekenntnisses oder eher einer Rechtfertigung? War er ein Werkzeug oder ein Opfer des Schicksals? Was waren die Gründe, die hinter seinem Tun standen? Wie wäre die einfluss- und folgenreichste Geschichte des christlichen Abendlandes weitergegangen, wenn er Jesus nicht verraten hätte?

Matthäus 26 und 27 in Auszügen:

Danach ging einer der Zwölf – es war Judas Iskariot – zu den führenden Priestern. Er fragte: »Was gebt ihr mir dafür, dass ich euch Jesus in die Hände liefere?« Sie zahlten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte Judas nach einer günstigen Gelegenheit, um ihnen Jesus in die Hände zu liefern. …

Dann kam Jesus mit seinen Jüngern zu einem Garten, der Getsemani hieß. Dort sagte er zu seinen Jüngern: »Bleibt hier sitzen. Ich gehe dort hinüber und bete.« Er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit. Plötzlich wurde er sehr traurig und Schrecken überfiel ihn. Da sagte er zu ihnen: »Ich bin ganz verzweifelt. Am liebsten wäre ich tot. Wartet hier und wacht mit mir.« Jesus selbst ging noch ein paar Schritte weiter. Dort warf er sich zu Boden und betete: »Mein Vater, wenn es möglich ist, erspare es mir, diesen Becher auszutrinken! Aber nicht wie ich will, soll es geschehen, sondern wie du willst!« Jesus kam zu den drei Jüngern zurück und sah, dass sie eingeschlafen waren. Da sagte er zu Petrus: »Könnt ihr nicht diese eine Stunde mit mir wach bleiben? Bleibt wach und betet, damit ihr die kommende Prüfung besteht! Der Geist ist willig, aber die menschliche Natur ist zu schwach.« Dann ging er ein zweites Mal einige Schritte weg und betete: »Mein Vater, wenn es nicht anders möglich ist, trinke ich diesen Becher. Es soll geschehen, was du willst.« Als er zurückkam, sah er, dass seine Jünger wieder eingeschlafen waren, die Augen waren ihnen zugefallen. Jesus ließ sie schlafen. Wieder ging er weg und betete ein drittes Mal mit den gleichen Worten wie vorher. Dann ging er zu den Jüngern zurück und sagte zu ihnen: »Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Seht doch: Die Stunde ist da! Jetzt wird der Menschensohn ausgeliefert an Menschen, die voller Schuld sind. Steht auf, wir wollen gehen. Seht doch, der mich verrät, ist schon da!«

Noch während er das sagte, sieh doch: Judas, einer der Zwölf, näherte sich ihm. Mit ihm kam eine große Truppe, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet war. Die führenden Priester und Ratsältesten hatten sie geschickt. Der Verräter hatte mit den Männern ein Erkennungszeichen ausgemacht: »Wem ich einen Kuss gebe, der ist es. Nehmt ihn fest!« Judas ging sofort auf Jesus zu. Er sagte: »Sei gegrüßt, Rabbi!« Dann gab er ihm einen Kuss. Doch Jesus sagte zu ihm: »Mein Freund, dazu bist du gekommen?« Da traten die Männer heran, packten Jesus und nahmen ihn fest. …

Als Judas erfuhr, dass Jesus zum Tod verurteilt wurde, packte ihn die Reue – denn er hatte Jesus verraten. Er brachte die dreißig Silberstücke zu den führenden Priestern und Ratsältesten zurück und sagte: »Ich habe große Schuld auf mich geladen. Ein Unschuldiger wird getötet und ich habe ihn verraten!« Sie antworteten: »Was geht uns das an? Das ist deine Sache!« Da warf Judas die Silberstücke in den Tempel, lief weg und erhängte sich.

Konfi-Kochen

Umgang mit Lebensmitteln – Bewahrung der Schöpfung

Sonntag, 17. Februar, 11 Uhr

Jeden Tag werden Tonnen an Lebensmitteln weggeworfen. Wie gehen wir eigentlich mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, um?

Im Konfi-Kurs machen wir uns dazu Gedanken. „Unser“ Koch Robert Heisinger veranstaltet wieder einen Crashkurs „Kochen und Backen“ mit den diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Es wird um einfache Tipps und Tricks beim Kochen, aber natürlich auch um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln gehen. Die Konfis kochen mit ihm.

Am Sonntag, dem 17. Februar, laden sie dann zum gemeinsamen Mittagessen ein! Um 11 Uhr feiern wir einen Gottesdienst zum Thema Schöpfung, danach verwandelt sich der Gemeindesaal in ein großes Esszimmer.

Alle sind herzlich willkommen!

Jahreslosung

Jahreslosung 2019

Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34 , 15

 

Haben Sie ein bestimmtes Bild vor Augen, wenn Sie an Frieden denken?

Ich persönlich sehe Leichen und die Farbe Rot vor meinem inneren Auge, ich sehe zerstörte Häuser, Waffen und zerrissene Flaggen – und denke mir dazu: Das nicht!

Gletscherlagune Jökulsárlón in Island, Angelika Petritsch

Und das bringt mich schon zu der großen Frage, auf die ich keine Antwort weiß: Was ist eigentlich Frieden? Doch wohl mehr als die Abwesenheit von Krieg, oder? Aber eine allgemeingültige Definition finde ich nicht. „Ein heilsamer Zustand“ sagt mir zu wenig aus, „die Abwesenheit von Störung“ reicht mir auch nicht.

Eine friedvolle Landschaft kann ich mir noch vorstellen. Sie ist ganz still und ruhig und sieht vielleicht so aus:

Aber muss eine Landschaft ruhig und fast geräuschlos sein, damit sie auf mich friedvoll wirkt?

Hat Frieden etwas mit Stille zu tun, vielleicht sogar mit Passivität? Nach unserer Jahreslosung auf jeden Fall nicht: Suche Frieden und jage ihm nach, heißt es in Psalm 34. Kann man Frieden ernsthaft NACHJAGEN?

 

Als das Jahr 2018 zu Ende ging, lagen einige wichtige Jubiläen gerade erst ein paar Tage und Wochen zurück:

  • 100 Jahre Ende des 1. Weltkriegs
  • 100 Jahre österreichische Staatsgründung
  • 100 Jahre Gründung der Republik

Das Ende des Jahres 1918 war eine sehr bewegte Zeit. Vieles war unklar und besonders unsere evangelische Kirche musste sich völlig neuen Voraussetzungen stellen. Durch den Zerfall der Donaumonarchie fielen einige Superintendenzen und ein großer Teil der evangelischen Mitglieder weg. Der Oberkirchenrat war bis dahin eine staatliche Behörde gewesen … welche Gesetze gelten jetzt, gilt das Protestantenpatent von 1861 noch?

… Ganz allgemein: Was nun?

Der 1. Weltkrieg war beendet, die Menschen lebten in völlig neuen Situationen, aber herrschte Frieden? Wenn wir daran denken, dass die Kampfhandlungen eingestellt waren, müssten wir antworten: Ja. Wenn wir daran denken, wie ungeklärt die Situation war, dass der Friedensvertrag erst 1919 unterschrieben wurde und wie unglücklich die meisten Österreicherinnen und Österreicher mit dem „Friedensdiktat“ von St. Germain  waren, müssten wir antworten: Nein. Das war kein Frieden. Kein echter, kein dauerhafter. Er hat viele Probleme der Zukunft noch besonders heraufbeschworen.

 

Frieden ist mehr als eine Unterschrift unter einem Dokument. Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.

Dem Frieden muss man wahrscheinlich wirklich nachjagen, man muss sich um ihn bemühen. Kompromisse für ihn eingehen. Frieden ist mehr als Ruhe und Stille. Ob man Frieden je erreichen kann?

Nach der Lektüre der biblischen Schriften müssten wir wiederum sagen: Nein. Frieden können wir in dieser Welt nicht erreichen. Er bleibt Gottes Verheißung für uns. Er bleibt ein Ideal, das wir von uns aus nie verwirklichen können. Doch als Ideal, als Verheißung bleibt Frieden unverzichtbarer Teil unserer Welt und vor allem unseres Glaubens. Wir richten uns nach dem Frieden aus.

Ein Jahr lang ist jetzt der Frieden und unsere Jagd nach ihm Motto unseres Glaubens. Ein Jahr lang können wir dem Frieden nachspüren und uns um ihn bemühen. Vielleicht finden wir zu ganz neuen Definitionen und Erfahrungen mit Frieden. Vielleicht merken wir einfach nur wie wichtig das ist: dem Frieden nachzujagen.

Ein gesegnetes Jahr 2019 wünscht Pfarrerin Angelika Petritsch

 

 

Gelebter Advent Programm

Jeden Abend, um 18.30 Uhr, lädt ein anderes Gemeindeglied vor der eigenen Haustür zu einer kurzen Andacht ein – zu besinnlichen Texten und Liedern, zu Keksen und Tee oder Punsch.

Kommen Sie einfach vorbei! Sie sind immer willkommen.

Bringen Sie gerne ein eigenes Häferl mit und eine Kerze, die sie sich für Ihren Nachhauseweg anzünden lassen. Genießen Sie die Gemeinschaft, die besinnlichen Gedanken, die bewusste Einstimmung auf Weihnachten.

So, 2. Dez.:     9.30 Uhr: Gottesdienst in WN

                        9.30 Uhr: Gottesdienst in Pottendorf

                        17 Uhr: Thomasmesse in WN

Mo, 3. 12.:                 Familie Lederer,

Ev. Kirche, Neugasse 5, Felixdorf

Di, 4. 12.:                   Privat,

Sibotgasse 14, Wiener Neustadt

Mi, 5. 12.:                  17 – 19 Uhr im Gemeindesaal:

Familien-Musikwerkstatt

Do, 6. 12.:                   Privat,

Auf der Heide 19a, WN

Fr, 7. 12.:

 

Sa, 8. 12.:                   Privat,

Adalbert Stifter Gasse 8, WN

So, 9. 12.:                   9.30 Uhr: Gottesdienst in WN

                        10.15 Uhr: Gottesdienst in Pernitz

Mo, 10. 12.:    Privat,

Brunner Straße 56, WN

 

 

Di, 11. 12.:                 Privat,

Gauermann Gasse 14, 2763 Pernitz

Mi, 12. 12.:                „Trotzdem ans Christkind glauben“,

Lesung von H. Eigner, Gemeindesaal

Do, 13. 12.:     Privat,

Bräunlichgasse 7, 2700 WN

Fr, 14. 12.:     Familienmusik im Gemeindesaal

Sa, 15. 12.:     Privat, Plätzgasse 15, WN

So, 16. 12.:     9.30 Uhr: Gottesdienst in WN

Mo, 17. 12.:    noch zu vergeben

Di, 18. 12.:                 noch zu vergeben

Mi, 19. 12.:     Privat,

Schallhof 5, 2763 Schallhof

Do, 20. 12.:     Pfr. Böhmer,

Ferdinand Porsche Ring 6, WN

Fr, 21. 12.:     Privat,

Am Mohrwald 2, Haus 3/6, Felixdorf

Sa, 22. 12.:     Privat,

Raxgasse 27, WN

So, 23. 12.:     9.30 Uhr: Gottesdienst in WN

                        11 Uhr: Familienkirche

 

 

Gelebter Advent

In den letzten Jahren haben Mitglieder unserer Pfarrgemeinde eingeladen – zum gemeinsamen Singen, Beten, Geschichten hören und einfach miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine schöne Art sich zusammen auf Weihnachten einzustimmen.
Das fanden wir so gut gelungen, dass wir daraus gerne eine Tradition machen wollen.

„Gelebter Adventkalender“ –
Was heißt das?

Jeden Tag lädt jemand anderer um 18:30 Uhr zu einem adventlichen Beisammensein vor dem Haus ein. Mit Gedanken und Liedern, die uns in den Advent begleiten, und mit Knabbereien/Keksen und Tee/Punsch, die uns bei den anschließenden Gesprächen wärmen.
Kommen dürfen natürlich alle, die Lust und Zeit haben. Im Vorhinein ist nie klar, wer und wie viele nun wirklich kommen. Deshalb bitten wir herzlich darum, dass unser gelebter Advent wirklich vor dem Haus, der Garage oder im Garten stattfindet.

Wenn Sie selber einen Gelebten Advent gestalten und Ideen zu Texten und Geschichten suchen, könnten Sie auf den folgenden Seiten fündig werden:

https://geschichtensammlung.com//?s=weihnachten&search=Los

https://www.weihnachts-geschichten.com/

https://www.lichtkreis.at/gedankenwelten/weise-geschichten

http://www.liederkiste.com/index.php?c=weihnachtslieder&l=de

Die Lieder aus unserer Liedermappe sind hier.

Einladungen in Postkartengröße zum Versenden oder Weitergeben und als Plakat zum Aufhängen am Haus und eine Mappe mit Adventliedern bekommen Sie im Pfarramt.
Eine gestaltete Zahl, vielleicht auf einem Fenster, zeigt das Datum an, wann in diesem Advent hier gefeiert wird. So kann auch im Vorübergehen oder –fahren unser Adventkalender gesehen werden.

Und die BesucherInnen? Kommen Sie einfach vorbei, bringen Sie gerne ein eigenes Häferl und eine Laterne mit und lassen Sie sich für den Heimweg eine Kerze anzünden.
Wir freuen uns auf einen besinnlichen Advent!

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